Akkorde

Was ist denn ein Akkord?

Wenn mehrere Töne zusammenklingen, nennt man das einen Akkord. Dabei können ganz verschieden Klänge entstehen, je nach dem welche Intervalle zwischen den einzelnen Tönen liegen.

Dur und Moll

Dur- und Moll

Akkorde die aus drei Tönen bestehen, werden auch Dreiklang genannt. Dur und Moll sind wohl die bekanntesten Dreiklänge. Um aus einem Dur-Akkord einen Moll-Akkord zu machen, muss man nur einen Ton verändern. Das Entscheidende sind wie gesagt die Intervalle zwischen den Tönen.

Bei einem Dur-Akkord ist unten eine große Terz und oben eine kleine Terz. Bei Moll ist es genau umgekehrt.

Aufbau eines Dur-Dreiklanges

Du kannst von jedem Ton auf dem Klavier einen Dur-Dreiklang bilden, indem du einfach erst eine große Terz und dann eine kleine Terz nach oben gehst. Bei einem Moll-Akkord ist es umgekehrt. Du gehst erst eine kleine und dann eine große Terz nach oben.

Der Dominantseptakkord

Dominantseptakkord

Wenn du nicht weißt, was eine Dominante ist, schau dir am besten die Informations-Seite über Tonarten an. Aber vorerst reicht es auch zu wissen, dass eine Dominante ein Dur-Dreiklang ist. Beim Dominantseptakkord (kurz D7) kommt noch eine kleine Terz oben drauf. Das Intervall vom Grundton (das ist der Ton nach dem der Akkord benannt ist) zu diesem vierten Ton ist eine kleine Septime. Daher der Name "Dominantseptakkord".

Der Verminderte

Verminderter

Der Verminderte Akkord besteht aus zwei kleinen Terzen. Alleine klingt dieser Akkord etwas schräg, aber wenn du ihn richtig auflöst, bringt er eine schöne Abwechslung in die Musik.

Auflösung

Auflösen bedeutet ungefähr, dass du nach dem Akkord einen anderen spielst, der sich da gut anhört. Mehr dazu später.

Fortsetzung folgt...